Die Idee

Frühmorgens um halb fünf: Sie oder Angehörige werden durch heftigen Husten und plötzlicher Atemnot geweckt.

Wie soll nun gehandelt werden? Abwarten, den Hausarzt rufen oder gar den ärztlichen Notdienst 112?

Oft wissen Patienten und ihre Angehörigen nicht, wie sie sich jetzt verhalten müssen. Der Gedanke an eine bis dahin unerkannte lebensbedrohende Herzerkrankung liegt meist fern.

Ein Herzinfarkt ist ein schweres Ereignis und zugleich ein ganz persönliches Erlebnis. Nichts ist hinterher mehr so wie es vorher war.
Und dennoch geht es nicht nur die Patienten etwas an. Die Angehörigen sind ebenso betroffen. Wie haben sie den Infarkt erlebt? Was hat sich für sie verändert?
Auch das medizinische und pflegerische Personal gehört dazu, der Arzt und die Intensivschwester. Sie alle sind beteiligt auf dem Weg nach dem Infarkt.

•    Aber wie gelingt die psychologische Versorgung?
•    Was passiert mit dem Menschen nach dem Infarkt und dem Krankenhaus?
•    Was ist mit den Ängsten, dem sozialen Umfeld und auch dem weiteren beruflichen Leben?
•    Kann die Seelsorgerin für die Patienten und die Angehörigen Hilfe anbieten?

Wir möchten Sie hierbei unterstützen mittels:
•    Infoveranstaltungen
•    Vorträgen
•    Notfallschulen
•    Selbsthilfegruppen
•    Stentpässe
•    Reisetipps für Herzpatienten
•    u.v.m.

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